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Jens Polomski: KI-Werkzeuge für Menschen, die wirklich arbeiten wollen

Wie aus einem Marketing-Profil ein Newsletter geworden ist, der KI-Tools nicht feiert, sondern für Teams sortiert – ehrlich, kurz, nützlich.

Prismeo LAB RedaktionVeröffentlicht 03. Juni 20266 Min Lesezeit
PortraitKI-Serie
Editorial scene: aufgeräumter dunkler Schreibtisch mit mehreren Bildschirmen, abstrakten Dashboards und warmer Schreibtischlampe.

Wer im Marketing oder Vertrieb mit KI experimentiert, kennt das Gefühl: jeden Tag ein neues Tool, jede Woche eine neue Plattform. Jens Polomski beobachtet diesen Markt seit Jahren und übersetzt ihn für Anwender. Dieses Portrait ist Teil unserer Journal-Serie über Menschen und Quellen, die KI im deutschsprachigen Raum verständlich, nutzbar und diskutierbar machen.

Es gibt eine bestimmte Sorte von Newsletter, die man nicht aus Pflicht öffnet, sondern weil man weiß: gleich spare ich ein paar Stunden Recherche. Jens Polomskis Beiträge gehören in diese Kategorie. Sie sind kurz, geordnet und ehrlich – auch dann, wenn ein Tool eben nicht hält, was die Landingpage verspricht.

Marketing-Praxis trifft Tool-Beobachtung

Polomski kommt aus der Marketing- und Digitalpraxis und schreibt für ein Publikum, das KI nicht studieren, sondern anwenden will. Sein inhaltlicher Schwerpunkt: KI-Tools, Automatisierungen, Workflows. Statt Werkzeuge isoliert vorzustellen, ordnet er sie in Anwendungsfälle ein – Content, SEO, Vertrieb, Recherche, Bild, Video, Daten.

Newsletter und Community

Sein Newsletter hat eine Eigenheit, die in der deutschen Tech-Szene selten geworden ist: Er respektiert die Zeit der Leserinnen und Leser. Knappe Empfehlungen, klare Einordnung, ehrliche Hinweise auf Grenzen. Dazu kommt eine aktive LinkedIn-Präsenz, in der er Tests, Erfahrungen und Anwendungsbeispiele teilt. Das ergibt zusammen ein Bild, das viele Marketingteams als Filter nutzen, bevor sie selbst evaluieren.

„Ein gutes Tool macht keine Strategie. Aber eine gute Strategie ohne passende Tools wird langsam."

Warum sein Blick gerade jetzt zählt

Der KI-Tool-Markt ist überlaufen. Viele Anbieter sind kurzlebig, viele Funktionen werden in wenigen Wochen Mainstream. Wer Tools rein nach Reichweite oder Designqualität auswählt, baut sich Stacks, die in einem Quartal veralten. Polomski hilft, eine andere Frage zu stellen: Welches Tool löst welches konkrete Problem in unserem Team – und welches ist dafür stabil genug?

Gute Einstiege

Newsletter & Website: jenspolomski.com – aktuelle Ausgaben, Archiv und Anmeldung.

LinkedIn: Jens Polomski – kontinuierliche Posts zu KI-Tools, Tests und Praxisbeispielen.

Empfehlungslisten und Vergleiche: regelmäßige Übersichten zu Tool-Kategorien (Content, Vertrieb, Daten).

Was man von ihm mitnehmen kann

Marketing- und Vertriebsteams gewinnen einen verlässlichen Filter. Innovations- und IT-Verantwortliche bekommen einen Anhaltspunkt, um Tool-Wildwuchs zu sortieren. Und Führungskräfte können sich auf eine Frage zurückziehen, die wichtiger ist als die Tool-Liste: Welche Aufgaben in unserem Unternehmen wollen wir mit KI tatsächlich verändern – und welche eben nicht?

Anschluss an Prismeo

Wer in einem Tool-Workshop sitzt, kennt das Risiko: Die Demo glänzt, die Realität rasselt. Räume, die Konzentration ermöglichen, helfen, beides auseinanderzuhalten. Dafür sind Idealab und Thinktank im Prismeo LAB gebaut – als Werkstätten, in denen aus Tool-Beobachtung Tool-Entscheidung wird.

Weitere Porträts dieser Serie findest Du im Prismeo Journal.

Wenn aus einem Gedanken ein Format werden soll, zeigen wir Dir gern den passenden Raum.

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